Sonntag, 23. Juli 2017

Frage 8: Träume – nur Schäume?

Fragt man die Wissenschaft, was sich hinter unseren Träumen verbirgt, bekommt man unterschiedliche Antworten, was wohl darauf hinweist, dass man sich nicht sicher ist.
Eine Meinung: Während des Schlafes verfestigt und bearbeitet unser Gehirn das, was wir tagsüber gelernt haben. Die Idee dahinter ist, dass beim Träumen das Gehirn neue Information mit alter Information mischt und dann abspeichert. – Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir im Traum lernen, mit Angstsituationen umzugehen.
Doch was, wenn beides nicht zutrifft und etwas Anderes dahinter steckt? Unser Unterbewusstsein beispielsweise. Vielleicht versucht es ständig, mit uns in Kontakt zu treten, doch im Laufe des Tages kommen wir nur selten zur Ruhe, und so überhören wir seine leisen Töne vielleicht. Während wir schlafen, könnte uns unser Unterbewusstsein über Bilder (Träume) Hinweise geben wollen.
Eines ist sicher: Wir träumen in jeder Nacht, auch wenn wir uns nicht erinnern können. Manche berichten von Träumen, die sich ständig wiederholen oder auch davon, dass Dinge genau so eintraten, wie man es zuvor geträumt hatte. 
Wenn ich mich an Träume erinnere, dann auch an die ‚mitwirkenden’ Personen. Das können durchaus inzwischen verstorbene Verwandte sein. – Was machen sie in meinen Träumen?
Ich ahne schon, dass einige denken: Man muss sich nicht um alles Gedanken machen und nicht hinter allem steckt ein Sinn – wir träumen und gut ist es – nimm es einfach hin.
Nee, geht nicht. :-) Ich muss mich immer auf die Suche nach dem Grund machen, da für mich nichts grundlos geschieht – gar nichts – auch unsere Träume nicht. 
Ich erinnere mich, dass wir uns als Kinder mal die Frage stellten: Träumst du schwarz-weiß oder farbig? In dem Moment konnte ich es nicht beantworten. Heute weiß ich: Ja, ich träume farbig. – Und wenn man sich mit Traumdeutungen befasst, erfährt man, dass Farben ihre Bedeutung haben, uns auch einen Hinweis geben möchten.


Machst du dir Gedanken
über deine Träume
und über evtl.
‚verschlüsselte Hinweise’
für dein Leben?
Magst du davon erzählen?




Jutta: Für mich sind Träume sehr wichtig!
Erstens liebe ich es zu träumen, 2. finde ich es spannend, was bei mir nachts so abgeht. - Alpträume hatte ich bisher 2 oder 3, so genau weiß ich es gar nicht mehr.
Ansonsten denke ich, dass es schon so ist, wie du meinst.
Träume sind sicher auch Botschaften, nur verstehen wir sie wahrscheinlich meistens nicht, da unser "erwachter " Verstand die Verschlüsselung nicht, oder nur teilweise begreift.
Eigentlich schade drum.
Es wäre sicher eine große Hilfe im Leben.
Ich träume viel vom fliegen können, ich bin auch schon von einem Hochhaus abgestürzt und habe diesen Absturz genossen. Denn während ich fiel, dachte ich, keine Angst, bevor du aufschlägst wachst du auf !
Diesen Traum wünsche ich mir manchmal zurück, leider ging es bisher nicht.
Als meine Mutter verstorben war, träumte ich einmal, wir fuhren zu ihr in die Wohnung, sie lag auf ihrer Couch und schien zu schlafen. Wir waren sehr traurig, der Schmerz in meinem Herz war so groß.
Plötzlich öffnete sie ihre Augen und lächelte.
Diese Erleichterung !
Ich sagte zu ihr, dass sie ja gar nicht tot ist, und wir waren alle sehr glücklich.
Nach dem Erwachen dann empfand ich wieder dies starke Trauer, das war schlimm damals.
Was mir die 2 Träume wohl sagen wollten habe ich für mich mittlerweile ergründet.
also , träumen kann viel bedeuten.
Es sind schäume, Ratschläge, Feststellungen und noch vieles mehr.
Ich lasse es zu und freue mich immer beim Einschlafen auf die kommenden Erlebnisse im Traum.
Martina: Zu deinem Traum mit deiner Mutter fiel mir ein, dass dir dein Unterbewusstsein vielleicht sagen wollte: Schau, deine Mutter ist zwar nicht mehr hier bei dir - aber sie ist nicht tot. - In einer anderen Welt hat sie ihre Augen wieder geöffnet!
Klaudia: Oh, das habe ich mich auch schon oft gefragt,..... was in meinen Träumen nachts in mir verarbeitet wird. 
Oftmals habe ich Träume an die ich mich morgens erinnern kann...manchmal sind es fremde Personen,liebe Menschen um mich herum, Geschehnisse, oder Ekliges...Letzteres meistens dann, wenn ich tagsüber, oder Tage davor, etwas mit Ekligem zu tun hatte.
Ein Traum verfolgt mich allerdings seit Jahren....es hat mit einer Toilette zu tun...in den Träumen ist es meistens so, das ich on Tour bin, und keine finden kann....und wenn ich eeendlich eine gefunden habe, will man mich nicht darauf lassen, oder sie ist so schmutzig und verseucht, dass ich sie nicht benutzen kann....
Im Traum ist es meistens ganz schrecklich ....und oftmals wache ich dann GsD auf;-)
Martina: Auf einer Toilette darf man sich 'entleeren', 'entlasten', 'loslassen'. - Wenn sich keine finden lässt und du diese Möglichkeit (im Traum - oder im wahren Leben?) nicht hast, frage ich mich, wer dich daran hindert, dies tun zu dürfen?! Du selbst oder andere?
Angelface: Oft hört man ja von anderen: "ich träume nie"! ich denke, jeder Mensch träumt, vielleicht nicht immer und nicht jede Nacht bewußt, manche Träume verflüchtigen sich hurtig noch vor dem aufwachen oder man erwacht und der Traum ist noch nicht zu Ende, so geht es mir in manch Träumen.
Ich träume viel, manchmal heftig, glaubhaft, es ist mir als wäre es real. Hat es mit einer ausgeprägten Phantasie zu tun wenn man viel und oft träumt? Das frage ich mich, weiss es aber nicht.
Ein Traumdeuter könnte vielleicht vieles in den Träumen anderer entdecken und entschlüsseln. Ich denke, vorher erlebtes, manchmal unverarbeitetes kommt im Traum zutage, vielleicht auch Wünsche die man sich selbst nicht eingesteht. Wer träumt entspannt - in die Leichtigkeit schöner Bilder hat sicher einen schöneren entspannteren tag als der der Albträume hat, die begleiten und sie merkt man sich vielleicht länger?
Oft ist ein Traum am Morgen schnell wieder vergessen, aber man weiss danach dass es ein guter oder schöner Traum war.
ich mag meine Träume sie zeigen mir auch oftmals Lösungen auf.
ein schönes Thema dem ich gerne gefolgt bin, wie man sieht..:-))
Martina: Das kenne ich auch, dass Träume sehr real erscheinen. Vielleicht sind sie das auch - nur auf einer anderen Ebene?!
Manu: Ich träume gern, egal ob Nachts oder am Tag. Manchmal war es unsagbar wichtig und ich kann mich morgens nicht daran erinnern, weiß aber noch, dass ich dachte, dass musst Du gleich erledigen. Meistens verarbeitet man glaube ich auch den Tag und manchmal wache ich auf, weil ich so richtig dolle zusammengezuckt bin. Und manchmal höre ich wahrscheinlich schon den Wecker und der passt dann so richtig in meinen Traum, oder ein Huhn das schreit. Verrückt! Irgendwie arbeitet da das Unterbewusstsein, aber ehrlich gesagt, so richtig Gedanken habe ich mir da noch nie gemacht. Ich geh' gern schlafen, träume gern und habe auch keine Angst davor schlaflos herum zu liegen.
Wahrscheinlich grinst Du nun wieder und denkst, sie legt halt einfach unbeschwert und macht sich keine Gedanken. Tja, von irgendwo her muss es die Tochter ja wohl haben. - Wahrscheinlich liege ich heute Nacht wach und versuche mich krampfhaft an einen Traum zu erinnern. *g* 
Martina: Grins - neeee, würde ich doch niiieee denken! :-) - Was du beschreibst, kenne ich auch, das sich reale Dinge mit denen im Traum mischen, oder das man zusammenzuckt. - Woher das kommt? Keine Ahnung!
Helga: Ja auch ich mache mir manchmal Gedanken über die Bedeutung meiner Träume und habe mich mit Traumdeutungen beschäftigt.Es gibt da für mich verschiedene Träume, in vielen scheine ich Erlebtes nur zu verarbeiten. Aber dann sind da Träume, die real erscheinen und die mich im Wachzustand sehr beschäftigen, oft waren sie hilfreiche Wegweiser.
Dann hatte ich Träume die sich dreimal wiederholten und mich über Tage und Wochen nicht mehr losgelassen haben.
Zum Beispiel dieser Traum aus meiner Jugendzeit :
Ich muss unbedingt weg von zuhause.Nachts stehe ich auf, öffne das Schlafzimmerfenster und springe (aus dem ersten Stock), hinaus, obwohl ich verstehe, wie gefährlich das ist.
Unten komme ich aber heil und unverletzt an, laufe weg und sehe nicht mehr zurück.
Diesen Traum habe ich erst später verstanden,nachdem ich als 15- jähriges Mädchen 500 km. von zuhause weg gezogen war.Ein schwieriger Absprung,ohne Geld, ohne Unterstützung, machte ich damals in einer großen Stadt meine Lehre und konnte für mich sorgen.
Trotz vieler Gefahren,gelang meine Landung und ich habe diese frühe Entscheidung nicht bereut.
Ich denke, mein Traum wollte mir Mut machen und zeigen, dass alles gut ausgeht.

Martina: Das finde ich sehr faszinierend - dieser Sprung aus dem Haus - von zuhause fort. Interessant daran: Dein Unterbewusstsein muss ja schon vorher gewusst haben, dass diese Situation auf dich zukommen wird. Nur so konnte es dir Mut machen. - Wie konnte es das wissen? :-)))
Grazyna: Ich habe mich sehr viel mit den Träumen beschäftigt, denn die gehören zu uns und mit uns zu tun haben. Vieles ist schon entschlüsselt worden, dass es z.B. Träume gibt’s in denen wir das Tagesgeschehen verarbeiten und dann wiederum die großen Träume und viele andere Träume. Auch, wie du schreibst liebe Martina, dass wir jede Nacht träumen.
Bis vor einigen Jahren könnte ich mich oft an die erinnern, jetzt leider nicht mehr, sehr selten.
Es gib allerdings etwas, was sich selten, aber dennoch wiederholt: Mir geht es so ähnlich, wie der Manu. Ich zucke ganz dolle zusammen und werde wach. Es muss einen Grund dafür geben, ob es mit einem immer wieder wiederkehrenden Traum zu tun hat? Wäre möglich.
Wir bekommen durch Träume viel Hilfe, nur die Traumsprache ist oft schwierig zu deuten, weil es eben eine Symbolsprache ist, aber, wenn man eng mit den Träumen zusammenarbeitet, da tun sich die Welten auf. Spannend und geheimnisvoll wird’s bleiben…
Martina: Nachdem du auch von dem Zucken schreibst, geht mir durch den Kopf, dass wir zusammen zucken, wenn wir uns erschrecken - wovor auch immer. - Meine Feststellung ist, dass ich dann sehr intensiv träume und mich auch erinnern kann, wenn ich im realen Leben etwas zu verarbeiten habe, mein Leben quasi im Umbruch ist. Plätschert es hingegen dahin, kann ich mich nicht an Träume erinnern. 
Claudia: Das ist wirklich ein sehr interessanter Post ! Ich hab auch Nächte, wo ich aufwache, weil ich wirres Zeug geträumt habe ... manchmal weiß ich noch genau, was es war, andermal ist nur noch ein kleines Bruchteil im Gedanken ...oft frage ich mich, wie man einen solchen Quatsch träumen kann ....
Aber eins kenne ich auch, was die anderen auch hier beschreiben, dieses Zucken, das hab ich auch ab und an und werde wach davon ...aber ohne zu wissen, warum ich zusammengezuckt bin im Schlaf/traum ...
Martina: Ich gebe dir recht. Manchmal scheint es nur 'wirres Zeug' zu sein. - Ein andermal aber ist es wie ein Film, den ich schaue oder auch so, als würde ich darin eine Rolle spielen.
Klärchen:  Nach einer kleinen Lesepause, möchte ich auch etwas zu den Träumen sagen, hoffentlich kriege ich das hin! 
Viele haben sich hier mit ihren Träumen beschäftigt, so auch ich.Meine Beobachtungen betreffen eben auch mich und ich habe versucht meine Träume zu deuten und bin auch immer zu einem Ergebnis gekommen. verwirrte Träume deuten eben auch auf Stress und Überlastung hin.
Träume die immer wieder kehren, haben mit Ängsten zu tun, die in ähnlichen Situationen, in denen man sich befindet, wiederkehren.
z.B., ich sehe mich als Kind ganz allein auf einer Steintreppe sitzen, in einer dunkleren Gasse. Der Traum hat sich öfter wiederholt.In meiner Kindheit gab es Situationen wo ich fern vom Elterhaus Heimweh hatte nach meinen Eltern und Geschwistern und auf der Steintreppe meiner Großeltern saß.Wenn ich in Frankreich oder in Florenz gab es enge Gassen, erinnerten sie mich so, dass ich glaubte ich sei dort schon mal gewesen.
Heute sind es die Ängste vor Einsamkeit oder man fühlt sich allein gelassen mit Problemen.
Wenn man im Traum rennt oder flieht und nicht vom Fleck kommt, heißt es,im Alltag gibt es Probleme vor denen man nicht fliehen kann, und eine Lösung sucht.
Auf einer Wiese verfolgen mich große Pferde, ich will über einen Graben springen, doch der ist zu breit. Ich sehe keinen Ausweg und wache auf.
Für mich sind die Pferde das Sinnbild eines großen Problemes vor dem ich nicht fliehen kann. Das sind die Alpträume, die man weniger vergißt.Kleine Tiere sind kleine Probleme die man meint in den Griff zu bekommen.
Erlebe ich schönes, träume ich auch schönes und vergesse den Traum oder behalte ihn bruchstückhaft.
Einmal hatte ich Angst um meine Tochter. Schaute aus einem Haus im ersten Stock auf die Straße und sah wie meine Tochter umfiel von Männern um ringt, ich hörte einen Schuss und wachte in dem Moment mit einem Hörsturz auf. Mein linkes Ohr war fast taub. Ich rannte nach unten und meine Tochter war schwer verletzt.Der Hörsturz war Wirklichkeit,alles andere um meine Tochter Traum.
Es zeigt sich, ich hatte große Ängste,die im Nachhinein unbegründet waren.
Da gibt es noch mehr,ich denke Träume warnen uns auch, unser Gehirn setzt es in Bildern um, die manchmal Rätsel sind. Wenn man aber zurückblickt und überlegt, was man verdrängt hat an eigenen Erlebnissen oder gelesen hat - ein Ohr rein oder keine Zeit hatte darüber nachzudenken- arbeitet unser Gehirn im Unterbewusstsein auf, was unser Bewusst sein versucht zu verdrängen. Viel Unangenehmes aber auch Freude, die manchmal erst richtig hinterherkommt, wenn man Ruhe hat.
Das war`s, mein Bild zum Träumen in der Nacht.
Martina: Danke dir, Klärchen, dass du deine Träume mit uns teilst und gleichzeitig wertvolle Hinweise gibst. Dass du deine Träume analysierst und verarbeitest ist ganz sicher sehr wertvoll. - Als Kind hatte ich ständig diese Verfolgungsträume - oft waren es auch Pferde, die mich verfolgten und vor denen ich fliehen wollte, aber nicht vom Fleck kam. Heute habe ich derartige Träume gar nicht mehr; was aber nicht heißt, dass ich keine Probleme mehr habe. :-)
Erica Sta: Meist sind es nur die Alpträume, die uns im Nachhinein beschäftigen, an die wir uns - wenn auch vage - am nächsten Tag noch erinnern. Sie alarmieren uns, da war doch etwas!?
Der Mensch besteht nun einmal aus Körper, Geist und Seele und deren Zusammenspiel. Treten Ungereimtheiten auf, möchte der Geist im Sinne des Körpers dies verarbeiten...
...im Gegensatz dazu: Die Tagträume, die uns ein Stückchen aus der Realität beamen und Abstand zum Stress des Alltags sein können. Hier träume ich gerne.

Martina: O ja, sich in Tagträumen zu verlieren ist wunderbar - viel, viel schöner, als Alpträume - aber auch sie haben ihren Sinn und damit ihre Berechtigung.
Astrid: Wie Du meinem Post "Wenn Zwei träumen" entnehmen kannst, verwirren mich manchmal meine Träume. Ich träume sehr oft, dass es an der Haustür klingelt, jemand klopft, das Telefon läutet ... Ich höre diese Töne dann sehr deutlich und klar und sie entsprechen immer dem Originalton unserer Klingel, unseres Telefons... Ich denke, dahinter steckt bei mir die Angst, es könnte eines Nachts etwas Schlimmes passieren. 
Manchmal jedoch träume ich auch wirres Zeug, dem ich keinerlei Sinn zuordnen kann und meist erinnere ich mich am Morgen nicht mehr. Doch wenn es um Geräusche bzw. Töne geht, dann ist mein Erinnerungsvermögen da, denn ich wache immer von diesem Läuten oder Klingeln auf.
Hab Dank für Deinen tollen Kommentar zu meinem Traumpost. Mein Mann konnte mich zum Glück immer überzeugen, dass es nur ein Traum war, deshalb habe ich noch nie die Polizei geholt, so wie Du :-)
Martina: Für die anderen Leser zur Erklärung: Astrid hat zufällig auch einen Post zum Thema Traum (Klick!) geschrieben, nämlich darüber, dass sie im Traum durch Klingeltöne wach wird. - Ich hab ihr dazu im Kommentar erzählt, dass ich einmal die Polizei gerufen habe, weil ich jemanden laut schreien hörte. - Mein Mann konnte mich nicht davon überzeugen, dass es nur ein Traum war. Die Polizei stand dann wirklich nach einiger Zeit vor unserer Tür - erkannte anhand meiner 'Aussage' dann aber recht schnell, dass es sich wohl um einen Traum gehandelt haben muss. - War etwas peinlich, diese Situation - ist aber in echt so passiert! :-)
Traude: Im Gegensatz zu meinem Mann erinnere ich mich an nur wenige meiner Träume. Er träumt in fast jeder Nacht ausgesprochen phantasievolle und teilweise auch sehr witzige Geschichten. Einige wenigen Träume blieben allerdings in meinem Gedächtnis hängen. Einer z.B. aus meiner Kindheit – ich irre in einer mir unbekannten Stadt umher und suche nach meinen Eltern. Als ich sie finde, haben sie beide keine Beine. An den Schock kann ich mich noch sehr genau erinnern. Ich denke, damals habe ich Ängste vor Krieg und Verlassenheit verarbeitet. Ein Traum von 2007: Einige Monate, nachdem mein Vater gestorben war, träumte ich, dass ich in eine Schul- oder Studentenklasse komme und er dort vorne unterrichtet. (Dabei war mein Vater – im Gegensatz zu meinem Bruder – kein Lehrer.) Ich kann mich noch an das Glücksgefühl erinnern, seine Stimme zu hören – endlich wieder! Ich versuchte, mit ihm Kontakt aufzunehmen, aber das gelang mir leider nicht. Ich weiß noch, wie sehr ich mich dagegen wehrte, aus diesem Traum aufzuwachen. Ein Traum von kurz vor unserer Islandreise: Wir liegen auf einem Floß oder einer Plattform im Wasser – und plötzlich steckt ein Wal seinen Kopf aus dem Wasser und lässt sich von mir streicheln. Auch hier wieder pures Glücksgefühl! Als wir dann in Island waren, sahen wir tatsächlich viele Wale ziemlich nah – aber sie sahen erstens anders aus als mein „Traum-Wal“ (das war eher ein Beluga-Wal und wir sahen Buckelwale) und sooo nah, dass man sie streicheln konnte, kamen sie auch wieder nicht an unser Schifflein heran… (Die Glücksgefühle waren dennoch da!) Keine Ahnung, ob meine Träume eine verarbeitende oder sonstige Bedeutung haben, ich versuche sie als „spannende Filme“ (in Farbe übrigens) zu betrachten und glaube nicht daran, dass sie mir etwas über meine Zukunft sagen wollen.
Martina: So viele glückliche Träume. Da bist du ja zu beneiden. - Ich glaube gerne, dass es dir schwer fiel, aus deinem Traum mit deinem Vater zu erwachen. Interessant finde ich daran, dass du tatsächlich seine Stimme gehört hast. - Als ich von deinem Traum mit dem Wal las, dachte ich: Eigentlich klar, dass Traude derartig träumt. Sie setzt sich für die Umwelt ein und der 'Riese' bedankt sich dafür auf seine Weise. - Danke, dass du uns von deinen Träumen erzählt hast.
Veronika: Ja und nein. Vieles verwirklicht sich, manches nicht. Und wenn nicht, glaube ich, dass es einen tieferen Sinn hat, warum nicht.
Martina: Träume, die sich verwirklich haben, kenne ich persönlich nicht - aber ich weiß von anderen, dass es möglich ist. - Ja, alles hat seinen Sinn, auch wenn wir ihn nicht sehen.


Kommentare:

  1. Für mich sind Träume sehr wichtig!
    Erstens liebe ich es zu träumen, 2. finde ich es spannend, was bei mir nachts so abgeht.
    Alpträume hatte ich bisher 2 oder 3, so genau weiß ich es gar nicht mehr.
    Ansonsten denke ich, dass es schon so ist, wie du meinst.
    Träume sind sicher auch Botschaften, nur verstehen wir sie wahrscheinlich meistens nicht, da unser "erwachter " Verstand die Verschlüsselung nicht, oder nur teilweise begreift.
    Eigentlich schade drum.
    Es wäre sicher eine große Hilfe im Leben.
    Ich träume viel vom fliegen können, ich bin auch schon von einem hochhaus abgestürzt und habe diesen Absturz genossen. Denn während ich fiel, dachte ich, keine Angst, bevor du aufschlägst wachst du auf !
    Diesen Traum wünsche ich mir manchmal zurück, leider ging es bisher nicht.
    Als meine Mutter verstorben war, träumte ich einmal, wir fuhren zu ihr in die Wohnung, sie lag auf ihrer Couch und schien zu schlafen. Wir waren sehr traurig, der Schmerz in meinem Herz war so groß.
    Plötzlich öffnete sie ihre Augen und lächelte.
    Diese Erleichterung !
    Ich sagte zu ihr, dass sie ja gar nicht tot ist, und wir waren alle sehr glücklich.
    Nach dem Erwachen dann empfand ich wieder dies starke Trauer, das war schlimm damals.
    Was mir die 2 Träume wohl sagen wollten habe ich für mich mittlerweile ergründet.
    also , träumen kann viel bedeuten.
    Es sind schäume, Ratschläge, Feststellungen und noch vieles mehr.
    Ich lasse es zu und freue mich immer beim Einschlafen auf die kommenden Erlebnisse im Traum.
    ♥liche Grüße und danke für dieses spannende Thema
    Jutta

    AntwortenLöschen
  2. Oh, das habe ich mich auch schon oft gefragt,..... was in meinen Träumen nachts in mir verarbeitet wird.
    Oftmals habe ich Träume an die ich mich morgens erinnern kann...manchmal sind es fremde Personen,liebe Menschen um mich herum, Geschehnisse, oder Ekliges...Letzteres meistens dann, wenn ich tagsüber, oder Tage davor, etwas mit Ekligem zu tun hatte.
    Ein Traum verfolgt mich allerdings seit Jahren....es hat mit einer Toilette zu tun...in den Trääumen ist es meistens so, das ich on Tour bin, und keine finden kann....und wenn ich eeendlich eine gefunden habe, will man mich nicht darauf lassen, oder sie ist so schmutzig und verseucht, dass ich sie nicht benutzen kann....
    Im Traum ist es meistens ganz schrecklich ....und oftmals wache ich dann GsD auf;-)

    So nun ist es ein kleiner Roman geworden;-)

    LG und schönen Sonntag, wünsche ich dir...
    Klaudia

    AntwortenLöschen
  3. oft hört man ja von anderen: "ich träume nie"! ich denke, jeder mensch träumt, vielelicht nicht immmer und nicht jde Nachtbewußt, manche Träume verflüchtigen sich hurtig noch vor dem aufwachen oder man erwacht und der Traum ist noch nicht zu Ende, so geht es mir in manch Träumen.
    Ich träume viel, manchmal heftig, glaubhaft, es ist mir als wäre es real. Hat es mit einer ausgeprägten Phantasie zu tun wenn man viel und oft träumt? Das frage ich mich, weiss es aber nicht.
    Ein Traumdeuter könnte vielleicht vieles in den Träumen anderer entdecken und entschlüsseln. Ich denke, vorher erlebtes, manchmal unverarbeitetes kommt im Traum zutage, vielleicht auch Wünsche die man sich selbst nicht eingesteht. Wer träumt entspannt - in die Leichtigkeit schöner Bilder hat sicher einen schöneren entspannteren tag als der der Albträume hat, die begleiten und sie merkt man sich vielelicht länger?
    Oft ist ein Traum am Morgen schnell wieder vergessen, aber man weiss danach dass es ein guter oder schöner Traum war.
    ich mag meine Träume sie zeigen mir auch oftmals Lösungen auf.
    ein schönes Thema dem ich gerne gefolgt bin, wie man sieht..:-))
    liebe Grüße angelface

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Martina,
    ich träume gern, egal ob Nachts oder am Tag. Manchmal war es unsagbar wichtig und ich kann mich morgens nicht daran erinnern, weiß aber noch, dass ich dachte, dass musst Du gleich erledigen. Meistens verarbeitet man glaube ich auch den Tag und manchmal wache ich auf, weil ich so richtig dolle zusammengezuckt bin. Und manchmal höre ich wahrscheinlich schon den Wecker und der passt dann so richtig in meinen Traum, oder ein Huhn das schreit. Verrückt! Irgendwie arbeitet da das Unterbewusstsein, aber ehrlich gesagt, so richtig Gedanken habe ich mir da noch nie gemacht. Ich geh' gern schlafen, träume gern und habe auch keine Angst davor schlaflos herum zu liegen.
    Wahrscheinlich grinst Du nun wieder und denkst, sie legt halt einfach unbeschwert und macht sich keine Gedanken. Tja, von irgendwo her muss es die Tochter ja wohl haben.
    LG zu Dir
    Manu
    P.S.: Wahrscheinlich liege ich heute Nacht wach und versuche mich krampfhaft an einen Traum zu erinnern. *g*

    AntwortenLöschen
  5. Ja auch ich mache mir manchmal Gedanken über die Bedeutung meiner Träume und habe mich mit Traumdeutungen beschäftigt.Es gibt da für mich verschiedene Träume, in vielen scheine ich Erlebtes nur zu verarbeiten. Aber dann sind da Träume, die real erscheinen und die mich im Wachzustand sehr beschäftigen, oft waren sie hilfreiche Wegweiser.
    Dann hatte ich Träume die sich dreimal wiederholten und mich über Tage und Wochen nicht mehr losgelassen haben.
    Zum Beispiel dieser Traum aus meiner Jugendzeit :
    Ich muss unbedingt weg von zuhause.Nachts stehe ich auf, öffne das Schlafzimmerfenster und springe (aus dem ersten Stock), hinaus, obwohl ich verstehe, wie gefährlich das ist.
    Unten komme ich aber heil und unverletzt an, laufe weg und sehe nicht mehr zurück.

    Diesen Traum habe ich erst später verstanden,nachdem ich als 15- jähriges Mädchen 500 km. von zuhause weg gezogen war.Ein schwieriger Absprung,ohne Geld, ohne Unterstützung, machte ich damals in einer großen Stadt meine Lehre und konnte für mich sorgen.
    Trotz vieler Gefahren,gelang meine Landung und ich habe diese frühe Entscheidung nicht bereut.
    Ich denke, mein Traum wollte mir Mut machen und zeigen, dass alles gut ausgeht.
    Alles Liebe
    Helga

    AntwortenLöschen
  6. Ich habe mich sehr viel mit den Träumen beschäftigt, denn die gehören zu uns und mit uns zu tun haben. Vieles ist schon entschlüsselt worden, dass es z.B. Träume gibt’s in denen wir das Tagesgeschehen verarbeiten und dann wiederum die großen Träume und viele andere Träume. Auch, wie du schreibst liebe Martina, dass wir jede Nacht träumen.
    Bis vor einigen Jahren könnte ich mich oft an die erinnern, jetzt leider nicht mehr, sehr selten.
    Es gib allerdings etwas, was sich selten, aber dennoch wiederholt: Mir geht es so ähnlich, wie der Manu. Ich zucke ganz dolle zusammen und werde wach. Es muss einen Grund dafür geben, ob es mit einem immer wieder wiederkehrenden Traum zu tun hat? Wäre möglich.
    Wir bekommen durch Träume viel Hilfe, nur die Traumsprache ist oft schwierig zu deuten, weil es eben eine Symbolsprache ist, aber, wenn man eng mit den Träumen zusammenarbeitet, da tun sich die Welten auf. Spannend und geheimnisvoll wird’s bleiben…
    Ganz liebe Grüße von deiner Grażyna

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Martina,
    das ist wirklich ein sehr interessanter Post ! Ich hab auch Nächte, wo ich aufwache, weil ich wirres Zeug geträumt habe ... manchmal weiß ich noch genau, was es war, andermal ist nur noch ein kleines Bruchteil im Gedanken ...oft frage ich mich, wie man einen solchen Quatsch träumen kann ....
    Aber eins kenne ich auhc, was die anderen auch hier beschreiben, dieses Zucken, das hab ich auch ab und an und werde wach davon ...aber ohne zu wissen, warum ich zusammengezuckt bin im Schlaf/traum ...
    Hab eine wundervolle neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Martina,
    wie Du meinem Post "Wenn Zwei träumen" entnehmen kannst, verwirren mich manchmal meine Träume. Ich träume sehr oft, dass es an der Haustür klingelt, jemand klopft, das Telefon läutet ... Ich höre diese Töne dann sehr deutlich und klar und sie entsprechen immer dem Originalton unserer Klingel, unseres Telefons... Ich denke, dahinter steckt bei mir die Angst, es könnte eines Nachts etwas Schlimmes passieren.
    Manchmal jedoch träume ich auch wirres Zeug, dem ich keinerlei Sinn zuordnen kann und meist erinnere ich mich am Morgen nicht mehr. Doch wenn es um Geräusche bzw. Töne geht, dann ist mein Erinnerungsvermögen da, denn ich wache immer von diesem Läuten oder Klingeln auf.
    Hab Dank für Deinen tollen Kommentar zu meinem Traumpost. Mein Mann konnte mich zum Glück immer überzeugen, dass es nur ein Traum war, deshalb habe ich noch nie die Polizei geholt, so wie Du :-)
    LG
    Astrid

    AntwortenLöschen
  9. Meist sind es nur die Alpträume, die uns im Nachhinein beschäftigen, an die wir uns - wenn auch vage - am nächsten Tag noch erinnern. Sie alarmieren uns, da war doch etwas!?
    Der Mensch besteht nun einmal aus Körper, Geist und Seele und deren Zusammenspiel. Treten Ungereimtheiten auf, möchte der Geist im Sinne des Körpers dies verarbeiten...

    ...im Gegensatz dazu: Die Tagträume, die uns ein Stückchen aus der Realität beamen und Abstand zum Stress des Alltags sein können. Hier träume ich gerne.

    Wiede ein interessantes Thema, liebe Martina das mich nachdenken lässt.
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und sende herzliche Grüßle, Heidrun

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Martina, nach einer kleinen Lesepause, möchte ich auch etwas zu den Träumen sagen, hoffentlich kriege ich das hin!
    Viele haben sich hier mit ihren Träumen beschäftigt, so auch ich.Meine Beobachtungen betreffen eben auch mich und ich habe versucht meine Träume zu deuten und bin auch immer zu einem Ergebnis gekommen. verwirrte Träume deuten eben auch auf Stress und Überlastung hin.
    Träume die immer wieder kehren, haben mit Ängsten zu tun, die in ähnlichen Situationen, in denen man sich befindet, wiederkehren.
    z.B., ich sehe mich als Kind ganz allein auf einer Steintreppe sitzen, in einer dunkleren Gasse. Der Traum hat sich öfter wiederholt.In meiner Kindheit gab es Situationen wo ich fern vom Elterhaus Heimweh hatte nach meinen Eltern und Geschwistern und auf der Steintreppe meiner Großeltern saß.Wenn ich in Frankreich oder in Florenz gab es enge Gassen, erinnerten sie mich so, dass ich glaubte ich sei dort schon mal gewesen.
    Heute sind es die Ängste vor Einsamkeit oder man fühlt sich allein gelassen mit Problemen.
    Wenn man im Traum rennt oder flieht und nicht vom Fleck kommt, heißt es,im Alltag gibt es Probleme vo denen man nicht fliehen kann, und eine Lösung sucht.
    Auf einer Wiese verfolgen mich große Pferde, ich will über einen Graben springen, doch der ist zu breit. Ich sehe keinen Ausweg und wache auf.
    Für mich sind die Pferde das Sinnbild eines großen Problemes vor dem ich nicht fliehen kann. Das sind die Alpträume, die man weniger vergißt.Kleine Tiere sind kleine Probleme die man meint in den Griff zu bekommen.
    Erlebe ich schönes, träume ich auch schönes und vergesse den Traum oder behalte ihn bruchstückhaft.
    Einmal hatte ich Angst um meine Tochter. Schaute aus einem Haus im ersten Stock auf die Straße und sah wie meine Tochter umfiel von Männern um ringt, ich hörte einen Schuss und wachte in dem Moment mit einem Hörsturz auf. Mein linkes Ohr war fast taub. Ich rannte nach unten und meine Tochter war schwer verletzt.Der Hörsturz war Wirklichkeit,alles andere um meine Tochter Traum.
    Es zeigt sich, ich hatte große Ängste,die im Nachhinein unbegründet waren.
    Da gibt es noch mehr,ich denke Träume warnen uns auch, unser Gehirn setzt es in Bildern um, die manchmal Rätsel sind. Wenn man aber zurückblickt und überlegt, was man verdrängt hat an eigenen Erlebnissen oder gelesen hat - ein Ohr rein oder keine Zeit hatte darüber nachzudenken- arbeitet unser Gehirn im Unterbewusstsein auf, was unser Bewusst sein versucht zu verdrängen. Viel Unangenehmes aber auch Freude, die manchmal erst richtig hinterherkommt, wenn man Ruhe hat.
    Das war`s, mein Bild zum Träumen in der Nacht.
    Liebe Grüße, Klärchen

    AntwortenLöschen
  11. Liebe Martina,

    im Gegensatz zu meinem Mann erinnere ich mich an nur wenige meiner Träume. Er träumt in fast jeder Nacht ausgesprochen phantasievolle und teilweise auch sehr witzige Geschichten. Einige wenigen Träume blieben allerdings in meinem Gedächtnis hängen. Einer z.B. aus meiner Kindheit – ich irre in einer mir unbekannten Stadt umher und suche nach meinen Eltern. Als ich sie finde, haben sie beide keine Beine. An den Schock kann ich mich noch sehr genau erinnern. Ich denke, damals habe ich Ängste vor Krieg und Verlassenheit verarbeitet. Ein Traum von 2007: Einige Monate, nachdem mein Vater gestorben war, träumte ich, dass ich in eine Schul- oder Studentenklasse komme und er dort vorne unterrichtet. (Dabei war mein Vater – im Gegensatz zu meinem Bruder – kein Lehrer.) Ich kann mich noch an das Glücksgefühl erinnern, seine Stimme zu hören – endlich wieder! Ich versuchte, mit ihm Kontakt aufzunehmen, aber das gelang mir leider nicht. Ich weiß noch, wie sehr ich mich dagegen wehrte, aus diesem Traum aufzuwachen. Ein Traum von kurz vor unserer Islandreise: Wir liegen auf einem Floß oder einer Plattform im Wasser – und plötzlich steckt ein Wal seinen Kopf aus dem Wasser und lässt sich von mir streicheln. Auch hier wieder pures Glücksgefühl! Als wir dann in Island waren, sahen wir tatsächlich viele Wale ziemlich nah – aber sie sahen erstens anders aus als mein „Traum-Wal“ (das war eher ein Beluga-Wal und wir sahen Buckelwale) und sooo nah, dass man sie streicheln konnte, kamen sie auch wieder nicht an unser Schifflein heran… (Die Glücksgefühle waren dennoch da!) Keine Ahnung, ob meine Träume eine verarbeitende oder sonstige Bedeutung haben, ich versuche sie als „spannende Filme“ (in Farbe übrigens) zu betrachten und glaube nicht daran, dass sie mir etwas über meine Zukunft sagen wollen.

    Herzliche Rostrosengrüße,

    Traude

    AntwortenLöschen